Samstag, 21 October 2017

Etwas Geschichte

Zusammengefasst im Jahre 2016 in Vorbereitung auf das Jubiläum der Schmiedezunft Landkreis Emmendingen und der Zunftschmiede im Muckental im Jahre 2017 von Wolfgang Vossler.

 

Eisen und Schmied

Geschichte und Entwicklung eines Handwerks

Ein Schmied taugt wohl zur Friedenszeit

Er taugt auch wohl zu Krieg und Streit

Er dient dem Herren und dem Knecht

Kein Mensch ist in der Welt so schlecht.

 

1.Mose 4 Vers 22: „Zilla aber gebar auch, nämlich den Tubal-Kain. Von dem sind hergekommen alle Erz- und Eisenschmiede.“

Es bleibt nun dem geneigten Leser überlassen, auf welches Zeitalter er die Frühzeit der Eisen-bearbeitung ansetzt.

Gesichert scheint (bis wohl wieder neuere Funde oder neue Techniken zur Altersdatierung entwickelt werden), dass zwischen 4000 und 3000 v.Chr. die Bronze als Legierung das Kupfer ablöste. Vorteile: Niedriger Schmelzpunkt und höhere Festigkeit. Diese Technik entwickelte sich mit großem zeitlichen Abstand zu Europa in Ägypten und Mesopotamien. Um 1500 v.Chr. nahm dann doch Mitteleuropa den 1. Rang in der Bronzeherstellung ein, vor allem dank reichlicher Zinn- und Kupferfunde im heu-tigen Tschechien und in Cornwall. Allein in Armorika, in der Bretagne, fanden sich 25.000 Bronzeäxte.

Im vorderen Orient begann der Siegeszug des Eisens. Verhüttet wurde das Erz in Schmelzöfen aus Lehm. Einfache Blasebälge erzeugten die nötige Luft. Die in den Öfen erzeugte „Luppe“ musste durch Glühen und Hämmern gereinigt und in schmiedbares Eisen umgewandelt werden.

Doch über die Gewinnung und den Gebrauch vom Eisen gehen die zeitlichen Datierungen weit auseinander: Einig ist man sich nur darin, dass das Volk der Hethiter in der heutigen Türkei darin führend war, größere Mengen an Eisen herzustellen. Die Ursprünge werden dort auf eine Zeit um 3800 v.Chr. datiert und erste Funde in Mitteleuropa, Griechenland und Kreta erst 1000 Jahre später . Andere Quellen legen sich auf 1500 v.Chr. in Kleinasien und ab 900 v.Chr. in Mitteleuropa fest.

Für China scheint die Erfindung des „Stahles“ auf 2000 v.Chr. belegt.

Die Eisenherstellung war komplizierter als die Technik des Bronzegusses, aber vorteilhaft waren in unserem Gebiet reichhaltige Erzlagerstätten.

Wichtig war nicht so sehr der Sieg des Eisenschwertes über den Bronzeschild, sondern die Herstellung von Werkzeugen, welche den Schiffsbau und den Ackerbau revolutionierten. Fehlendes metallurgischen Fachwissen wurde durch Erfahrung ausgeglichen.

Bedingt durch eine Invasion von Reitervölkern aus dem heutigen Südrussland traten die Kelten in die Geschichte West-, Süd- und Mitteleuropas ein. Mit ihnen kam der leichte zweirädrige Kampfwagen, neues Pferdegeschirr und das lange Eisenschwert.

Sie kannten auch die Sense, die Sichel und den Radpflug. Im 3. Jahrhundert v.Chr. werden vom Griechen Philon die keltischen Schwerter beschrieben:

 

„ Wenn man sie erproben will, ob sie gut sind, ergreift man sie, legt sie auf den Kopf und drückt sie auf beiden Seiten bis zur Schulter herab. Das losgelassene Schwert wird wieder gerade, so dass es keine Spur der Biegung behält. Auch wenn man dies noch so oft tut“.

Im alten Mesopotamien war Eisen fünfmal so teuer wie Silber und zweimal so teuer wie Gold.

Denjenigen, welche es verstanden, mit diesem wertvollen Material umzugehen – den Schmieden – war hohes Ansehen beschieden. So groß war einst die Macht dieser, mit den Göttern verbundenen, Berufsschicht, dass selbst ein Dschingis Khan vor ihnen zurückschreckte. Bei der Eroberung der Städte Buchara und Samarkand machte man die gesamte Bevölkerung nieder, nur die Schmiede ließ man am Leben.

Die Völkerwanderungen hatten überall die Spuren fremdartiger Kultur-Entwicklungen hinterlassen. Und die germanischen Völker hatten von der „antik-römischen“ Kultur gelernt.

Neue gesellschaftliche und wirtschaftliche Verhältnisse ( Zerfall der Stämme und Altfürstentümer ) ließen das Handwerk entstehen, das sich im Laufe der Zeit vor allem in den Städten allmählich vom Ackerbau löste. Bis zu den Anfängen des Mittelalters war diese Entwicklung abgeschlossen.

Hauptaufgabe der Metallhandwerker war die Herstellung von Werkzeugen und Geräten. Hervorzuheben sind die in sogenannten „Bauhütten“ von kirchlicher Seite beschäftigten Handwerker ab dem 10. Jahrhundert n.Chr.

Ab dieser Zeit entwickelte sich der sogenannte „romanische“ Stil, wobei „romanisch“ eine Neugestaltung römischer Überlieferung durch germanischen Geist bedeutet; als Folge vieler aus dem Altertum entstandenen und sich entwickelnden Stilrichtungen:

Ägyptische Einflüsse 3000 – 500 v.Chr. als eine fast ausschließlich dem religiösen Kultus dienende Monumentalkunst. Beim Eisen dominieren Pflanzenornamente.

Griechische Stile beeinflussen zwischen 800 -150 v.Chr. hauptsächlich den Baustil, wobei Zierformen mehr im Stein, weniger im Eisen überliefert sind. Neu ist aber das Blätter- und Blumenarrangement. Erstmals tauchen Kelchform mit Akanthusblattverzierung auf.

Der den Römern heute zugeschriebene Baustil und die Ornamentik 150 v. Chr. – 450 n.Chr. war in den Ursprüngen etruskisch. Nach der Unterwerfung Griechenlands mischten sich beide Stile, vereinfacht gesagt: Vereinigung von Bogen und Gewölbe mit geradliniger Säulenarchitektur. Riesige Schlackenhalden in Italien künden heute noch davon, dass in größtem Maße Eisenerzeugung dem Kampf und der Eroberung , gewonnener Reichtum aber zur Befriedigung der Prunksucht und Selbstverherrlichung dienten. Im Eisen selbst dominierte ein nüchterner und praktischer Stil. Wer über diese Epoche mehr erfahren will, dem sei Werner Keller’s Buch „Denn sie entzündeten das Licht – die Geschichte der Etrusker“ empfohlen.

Kennzeichnend für das 12. Jahrhundert ist die Bedeutung der Städte. Durch Handel und Handwerk reich geworden traten sie als dritte Kraft neben Adel und Kirche. Zünfte waren darin entstanden. Mit Sitz und Stimme im Rat vertraten sie die Interessen ihres Handwerks. Zunftvorschriften regelten alles, von der Qualität der Produkte bis zur Wanderung der Gesellen, nicht zu vergessen die Ausbildung der Lehrlinge. Um sich weiter zu bilden und anderswo fehlende Fachkenntnisse zu erwerben, begab sich der Geselle auf Wanderschaft, „auf die Walz“, oft auch um einen neuen Arbeitsplatz zu finden.

Und so lief die Ankunft eines fremden Gesellen ab:

Der Geselle schlug dreimal mit dem Hammer auf den Amboss und sprach: „Glück auf, Meister und Gesellen, ein fremder Schmied spricht vor“.

Der Meister darauf fragend: „ Ein fremder Schmied? Was hast du gelernt? Was kannst du“?

Die Antwort lautete: „Ein Stück davon !“

Die Stellung am Amboss, Hammerhaltung und richtige Antwort erlaubten es dem Meister, doch einigermaßen richtig einzuschätzen, ob es sich um einen echten Gesellen oder um einen der vielen umherziehenden, schmarotzenden Vagabunden handelte.

Der Spruch: „ Ein Stück davon“ hatte tiefere Bedeutung, war es doch schon damals unmöglich, alle bekannten Techniken der Schlosser- und Schmiedezünfte zu beherrschen.

All diese Faktoren wirkten sich günstig auf die Entwicklung des Handwerks aus. Die gesamte Kunstarbeit, früher von Ordens- und Laienbrüdern ausgeführt, wurde von selbständigen Handwerkern übernommen.

Ein neuer Stil in der künstlerischen Eisenbearbeitung, löste, von Frankreich her kommend, mit leichtem, geschwungenen Gitterwerk die strenge Gliederung der Romantik ab. Vereinfacht gesagt: Die Gotik ersetzte den Rundbogen durch den Spitzbogen.

Das Schmiedehandwerk stand auf hoher Entwicklungsstufe, und neue Techniken erleichterten dies:

Die Wasserkraft als Antrieb der Hammerschmieden sowie das plastische Formen einzelner Teile in Gesenken als Vorstufe der späteren industriellen Massenproduktion (Manufakturen)veränderten die Bearbeitungstechniken.

Eisenschnitt – Techniken halten Einzug. Anfangs des 13. Jahrhunderts entstanden so z.B. die Nebentore von Notre Dame. Spiralförmige, d.h. aufgelöste Türbänder dominieren, auch in England.

Zum Ende der Gotik wird das Bandwerk „naturalistischer“, d.h. mehr der Natur nachempfunden. Stiel- und Blattwerk werden aber dadurch schwieriger herzustellen und sind so künstlerisch wertvoller. An der Westminster Abtei in London befindet sich ein typisches Arrangement aus dieser Zeit aus dem Jahre 1294. Sogar der Preis und der Name des Schmiedes sind bekannt.

Ab dem 15. Jahrhundert entwickelt sich – ausgehend von Florenz – der etruskisch-römisch-toskanische Baustil weiter, bekannt als „Renaissance“ = Wiedergeburt. Mehr Füllungen verzieren das Gitterwerk. Pflanzliches, aber besonders figürliches Beiwerk entsteht: Wappen, Masken, Fratzen, Löwen, Vögel, Girlanden usw. beleben und zeigen feinste Naturbeobachtung. Das Akanthusblatt mit Rosette, Spiralranke und Volute entwickeln sich. Schlösser, Beschläge, Kassetten und im ausgehenden 16. Jahrhundert die Paraderüstungen der letzten Blütezeit des Rittertums gaben den Schmieden nochmals reichlich Gelegenheit zur Kunstausübung.

Fast 200 Jahre Verfeinerung und sich übertreffen wollende Techniken bildeten einen Stil aus, bei welchem sich durch Übertreibungen und Entartungen(?) eine Stilrichtung entwickelte, welche als das Zeitalter des „Barock“ benannt wurde. Deutschlands Handwerk litt noch unter den Folgen des 30jährigen Krieges und übernahm die in Italien entstandene Stilrichtung, welche vereinfacht mit „länglich-rund“ beschrieben werden kann.

Zwischen dem 17. und 18. Jahrhundert entwickelte sich durch französische Einflüsse aus dem pompösen Wesen des Barock eine zierliche und verfeinerte Grazie. Die Gesetz, Maß und Geradlinigkeit ablehnende, ungezwungene Regellosigkeit lässt neue Zierformen entstehen. Typisch dafür geriet als Überbietung der Natur das Grotten– und Muschelwerk zu Ehren. Der neue Namen war geschaffen: „Rokoko“ = rocaille = Muschel. Das war für die Schmiede der Höhepunkt geschmiedeter Ranken- und Schnörkelwerke mit Blumen in überbordender Fülle und Pracht. Wie bekannt, führte der Hochmut der Aristokratie, die Genusssucht und Verschwendung an den Höfen zur französischen Revolution und damit zum Untergang dieser glänzenden Epoche.

Mit dem „Empire – Stil“ bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts folgte eine Ernüchterung und das Bestreben nach Einfachheit. Napoleonische Dominanz in Mitteleuropa unterstützte dies, da er Handwerk und Kunst in seinem Einflussbereich entsprechend verpflichtete.

Der als Biedermeier bekannte Zeitraum bis Mitte des 19. Jahrhunderts verstärkte das Bemühen nach Einfachheit und Schmucklosigkeit. Und wo keine künstlerischen Aufgaben gestellt werden, reduzieren sich über Generationen auch das Können und die Techniken. Die alten Meister, welche eine bessere Zeit mitgemacht hatten, gingen dahin, dem Nachwuchs fehlten die entsprechenden anspruchsvollen Aufträge. Das Alte war durch Not und Kriege weitgehend zerstört. Kunst fand im Alltag des Volkes kein Verständnis.

In England dominierte der „Klassizismus“ und gab allmählich auch auf dem Kontinent Anregungen für Baustil und Eisenwerk.

In Deutschland bahnte sich allmählich ein Aufschwung im Kunstgewerbe an. K.Fr. Schinkel in Berlin, Gottfried Semper in Dresden und Wien, C. Leins in Stuttgart und Fr. Weinbrenner in Karlsruhe stehen für die Entwicklung eines „Neuklassizismus“ . Museen, Bau- und Kunstgewerbeschulen entstanden.

Mich selbst hat beim geschmiedeten Gerät oder im Gitterwerk der bis zum 1. Weltkrieg dominierende „Jugendstil“ oder „Art nouveau“ begeistert. Ziel dieser Entwicklung war in erster Linie, in Zeiten der Industrialisierung die kunsthandwerkliche Tradition zu bewahren. Unter den vielen Richtungen war die der Wiener Sezession unter Gustav Klimt die Bedeutendste. Bekannt auch in J.M. Olbrich Darmstadt und ganz sicher bekannt und hochbestaunt die Werke von Antoni Gaudi in Barcelona. Europaweit gab es aber keine einheitliche Richtung. Diese fließende Geometrie, die so ungern mit Geraden und rechtem Winkel im Füllwerk auskommen will, hat mich bis heute inspiriert.

Auf die restlichen, sehr schnell wechselnden Stilrichtungen, vom Kubismus bis zur Pop Art soll nicht mehr eingegangen werden, da sich im Eisenwerk keine nennenswerten Einflüsse nachweisen lassen.

Die meisten Schmiede auf dem Dorf, aber auch in der Stadt bezeichneten sich als „Huf- und Wagenschmiede“. Damit war ihr hauptsächliches, jedoch nicht ihr ganzes Arbeitsgebiet umrissen, denn alle reparaturbedürftigen Geräte und Werkzeuge aus Eisen wurden zum Schmied gebracht.

Warum die Zahl der Schmiede kontinuierlich zurückging, sei nur an einem Beispiel dargestellt:

In den Jahren 1940 – 1960 befand sich die Landwirtschaft in einer Übergangszeit zur sogenannten „Mechanisierung“. Traktoren ersetzten Pferd- und Ochsengespanne. Sensenarbeit und Dreschflegel wurden durch Mähwerke und Mähdrescher ersetzt. Motoren, Hydraulik und Elektrik dominieren. Ein neuer Ausbildungsberuf wurde vonnöten mit den erforderlichen speziellen Ausbildungsinhalten. Und so übernehmen heute weitgehend die Aufgaben der Schmiede als Partner der Landwirtschaft die Fachbetriebe der Landmaschinenmechaniker.

Wohl ein bisschen wehmütig beschreibt Anton Kübler in seinem Gedicht „Die alte Schmiede“ den Übergang zur Neuzeit und Neuorientierung:

 

Die alte Schmiede

Das Schmiedefeuer ist erloschen, des Amboss Lied verstummt,

vertrocknet ist die Esse bis auf den letzten Grund.

Oft legte dort ein Huhn sein Ei, trotz Rauch und Hammerschlag,

nun ist das alles längst vorbei, es ist so still dort jeden Tag.

Hufeisen hängen überall, verrostet in der Schmiede, und nirgends mehr ein Ross im Stall.

Die Wagen stehen in der Remise und nirgendwo ein Laut, ein Kind.

Der Wind streicht durchs Kamin.

Wär heute noch der alte Schmied, der Amboss säng‘ sein schönstes Lied.

 

Und doch kann ich heute mit „Fug und Recht“ sagen, dass der Pessimismus und Abgesang, welcher dem Gedicht entsteigt, unbegründet ist, zumindest, was den Landkreis Emmendingen betrifft.

Wohl ist der Ambossklang in vielen Dörfern verstummt, lebt aber allenthalben wieder auf. Und was schwindende Schmiedebetriebe nicht mehr zu leisten vermögen, wird durch über-betriebliche Ausbildung, VHS-Schmiedekurse, das Wiederaufleben der Zünfte und Interessen-gemeinschaften sowie deren Fortbildungsangebote mehr als ausgeglichen und wird von oft fachfremden, aber schmiedebegeisterten Laien mit Freude, heller Begeisterung und unbändigem Fortbildungswillen angenommen.

Auch die Schmiedezunft des Landkreises Emmendingen verzeichnet seit kurzem einen enormen Zuwachs an Mitgliedern, welche sich dieser Herausforderung stellen. Mehr als ein Dutzend Fortbildungen und Schauschmiedetermine im Jahr lassen uns ein befriedigendes und gutes Level in den Schmiedetechniken erreichen und erhalten.

Über die internationale Kunstschmiedezeitschrift „Hephaistos“, nach dem griechischen Schmiedegott benannt, beziehen wir auch unsere Informationen über Schmiedetreffen, was in der Schmiedewelt so alles passiert und erkennen, was „die Anderen“ so drauf haben und wo Nachholbedarf besteht. Und lernen voneinander.

Zu guter Letzt sei auch auf den Bereich der Denkmalpflege verwiesen, welche in den vergangenen Jahren einen erhöhten Stellenwert im öffentlichen Bewusstsein einnimmt. Umweltbelastung und dadurch bedingter rasanter Verfall alter Kulturgüter mahnen zur Vorsicht. Das Thema ist bekannt: Eisen, Stein, Fachwerk, Kirchenfenster. Und d.h.: Wenn wir jetzt nicht alle Anstrengungen unternehmen, unsere Kulturgüter vor dem Zerfall zu bewahren, werden diese unwiederbringlich verloren sein.

Vom römischen Schmiedegott „Vulkanus“ bis zum „Heiligen Eligius“, den wir heute als unseren Schutzpatron in Ehren halten, erbitten wir Unterstützung für unser Bemühen.

Fazit:

Dass manche der sehr reduzierten Ausführungen unter der scharfen wissenschaftlichen Lupe nicht bestehen können, wird hingenommen. Für unsere „Jungschmiede“ soll diese kurze Zusammenfassung eine solide Grundlage der Geschichte des Schmiedehandwerks bilden, welche sonst nur mit dem Durcharbeiten von viel Literatur zu erreichen gewesen wäre.

Der in der Praxis stehende Schmied braucht eine Übersicht, in der das nötigste Wissenswerte knapp zugeschnitten und kurz gehalten ist.

Quellenangaben:

Die Bibel

Das Abendland „Geschichte Europas“

Wolfgang Pöttinger: „Geformtes Schmiedeeisen“

Otto R.Braun: „Kleine Kulturgeschichte des Schmiedeberufes“

Metallhandwerk und Technik: Themenreihe Ausbildung im Handwerk im Jahre 1987

Max Metzger: „Stilkunde für Kunstschlosser“

Wolfgang der Chef

 

Der Bewahrer des Gaudium und der Theatralik. Stimmgewaltig und großherzig sieht er sich als der Vermittler zwischen dem Alten und dem Neuen. 

Lied der Schmiede

Ein Lied genau nach dem Geschmack des Chefs!

 Quelle:https://www.youtube.com/watch?v=bEoi5B61HJQ

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